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Fürstenberggymnasiasten erleben sechs ereignisreiche Tage

Rom beeindruckt Schüler



23 Schüler der 13. Klasse des Fürstenberggymnasiums erkundeten gemeinsam mit den Betreuungslehrern Markus Eisele und Stefanie Bauer das Leben Roms.


Sechs ereignisreiche Tage gingen
jetzt für einige Fürstenberggymnasiasten
zu Ende. 23 Schüler
der 13. Klasse erkundeten gemeinsam
mit den Betreuungslehrern Markus
Eisele und Stefanie Bauer das Leben
Roms. Vornehmlich Schüler, die Latein
oder Religion als Neigungsfach
gewählt hatten, hatten sich für die
Fahrt in die italienische Hauptstadt
entschieden, um dort einen tieferen
Einblick in die Materie des Unterrichts
zu erlangen.
Besondere Beachtung fanden somit
die zahlreichen bedeutenden Kirchen
Roms sowie die antiken Ausgrabungsstätten
wie das Forum Romanum. Im
Vorfeld waren an die Schüler verschiedene
Vortragsthemen verteilt worden,
sodass die Oberstufenschüler ihre
Mitschüler mit viel Authentizität über
die jeweiligen Monumente informieren
konnten.

Jeder Tag der Studienfahrt wurde effektiv
für Besichtigungen genutzt. So
besuchten die Abiturienten zu Anfang
das Pantheon sowie die Spanische
Treppe und erhielten Einblick in die
Bedeutung der zahlreichen Obelisken
Roms. 

Darauf folgte die Besichtigung
des Kolosseums, des Circus Maximus
sowie des Kapitols, sodass sich am
dritten Tag eingehend den römischen
Kirchen gewidmet werden konnte: Die
frühere Papstkirche Santa Maria Maggiore
fand genauso viel Beachtung wie
der Lateran und die Statue des Mose
von Michelangelo.
Besonders viel Zeit verbrachten die
Schüler in den vatikanischen Museen:
Bei der Lakoon-Gruppe, welche in der
Oberstufe mehrfach Unterrichtsthema
ist, sowie in der Sixtinischen Kapelle.
Am letzten Tag wurde der Vatikan
genauer unter die Lupe genommen,
es wurde der Petersplatz besucht
sowie die Kuppel des Petersdoms bestiegen.
Auch hier zeigten sich die
Gymnasiasten über alle Maßen beeindruckt
von der atemberaubenden Kulisse
Roms. Beendet wurde der Aufenthalt
mit einem Abendessen, wo die
neuen Eindrücke reflektiert und diskutiert
werden konnten. Aber eines
war für alle sicher: „Wir kommen wieder“,
schließlich hatten alle eine Münze
in den Trevi-Brunnen geworfen.

Dokumentation aus dem Südkurier  > 9.10.2008<      Lokalausgabe Donaueschingen

Hinweis:
An dieser Stelle veröffentlichen wir Presseberichte die sich mit unserer Schule befassen. Für die jeweiligen Inhalte sind wir nicht verantwortlich, auch geben diese nicht unbedingt unsere Meinung wieder.
Die Veröffentlichung des Artikels geschieht mit freundlicher Genehmigung des Südkurier.

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