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40 Schotten sind schon da
Choraustausch zwischen der Milne’s High School und dem Fürstenberg-Gymnasium
Musiker aus Fochabers spielen beim Allmendshofener Chorfestival
/ Weitere Auftritte
Von Georg Wild
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Donaueschingen. Zu den musikalischen Leckerbissen beim zweiten internationalen
Allmendshofer Chorfestival am kommenden Wochenende zählen
zweifelsohne die Auftritte der Sänger und Instrumentalisten
aus dem schottischen Fochabers.

Die Schotten sind da: Rund 40 Chormitglieder und Instrumentalisten aus Fochabers sind in Allmendshofen eingetroffen. Am Wochenende
wirken sie mit anderen ausländischen Gästen beim zweiten internationalen Allmendshofer Chorfestival mit. Foto: Wild
Der Choraustausch zwischen der Milne’s High School und dem Fürstenberg-Gymnasium
sowie dem Chorverband Donaueschingen unter Chorleiter
Hubert Stinner besteht mittlerweile bereits seit fast zehn Jahren.
Am Sonntag sind die rund 40 jugendlichen Chormitglieder und Musiker zwischen
zwölf und 18 Jahren nach einer mehr als zwölfstündigen Bus- und Flugreise zusammen
mit vier Lehrkräften in voller Besetzung in Allmendshofen
eingetroffen.
Bereits drei Mal präsentierten die Gäste aus der 3000 Einwohner zählenden Kleinstadt
an der Nordostküste Schottlands den Baaremern ihre ebenso gekonnten wie originellen
Darbietungen. So werden die schottischen Gäste bei den Festival-Konzerten am
Freitag- und Samstagabend
mit einem Orchester, einer »Fiddler- und Gitarrengruppe, einer Jazz- und Celtic Rock-Band und dem gemischten
Chor zu sehen und zu hören sein.
Daneben stehen heute, Dienstag, in der Schaffhauser Bachschule und morgen, Mittwoch,
19 Uhr, in der Bräunlinger Stadtkirche weitere Auftritte an. Untergebracht und
verpflegt wird die Reisegruppe während ihrer einwöchigen
Konzertreise in Baaremer Gastfamilien. Dazu kommen
noch ein Grillabend auf dem Fürstenberg und ein schottischer
Abend im Gasthof Adler in Allmendshofen. Auch absolvieren die Besucher ein umfangreiches
Besichtigungsprogramm.
Zum Gegenbesuch reist der Chorverband Donaueschingen dann im Oktober nach
Fochabers.
Aus Kindern werden Forscher Herausfinden, was man noch nicht weiß, darum geht es jetzt
in der Villa Sonnenschein an der Elisenstraße in Donaueschingen.
Der Evangelische Kindergarten zählt zu den wenigen Einrichtungen, die eine von den
begehrten Forscherkisten der Siemens-Stiftung mitbekommen haben. Die Experimente
haben auch gleich begonnen. Mit den Kindern geht es vor allem darum, Zusammenhänge
zu erkunden, beispielsweise dass elektrischer Strom im Kreis
fließt. So wird Naturwissenschaft,
wie es der Bildungsplan für die Kindergärten vorschreibt,
zum Erlebnislernen.
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