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Dieser Betrieb ist einfach cool!

Wo die Fürstenberg-Praktikanten arbeiteten – und was sie in einer Woche erlebt haben

Von Pia Mäder

Eine Woche in der Berufswelt – aber wo haben sich die Praktikanten des Fürstenberg-Gymnasiums überall rumgetrieben? Was haben sie gearbeitet, und wie hat es ihnen gefallen?

Fabian Hall aus Heidenhofen und Thomas Irion aus Öfingen verbrachten ihre Praktika bei IMS Gear teils in Donaueschingen teils in Eisenbach.

Fabian Hall erkundete unter anderem den Bereich Finanzbuchhaltung, Thomas Irion arbeitete
in der Abteilung Verzahnungstechnik.
Beide sind total begeistert von dem Betrieb, denn der sei, laut Thomas Irion, »einfach cool«! Das
ganze Betriebsklima sei super und egal wo man hinkomme, würde man freundlich gegrüßt.
Zudem hätten beide schon richtig viel gelernt.

Kristina Henke aus Donaueschingen hat sich eine Woche lang in der Stadtverwaltung im Rathaus Donaueschingen umgeschaut. Besonders positiv ist ihr die »super Organisation« der Stadtverwaltung und der einzelnen Ämter aufgefallen. Außerdem fand sie es toll, dass die Menschen dort alle nett
und freundlich waren.

Jessica Winterhalter aus Hüfingen verbrachte ihr Praktikum in dem Reisebüro Southern Cross Travel in Donaueschingen. Großes Interesse an Reisen war für sie der ausschlaggebende Faktor, sich für
ein Praktikum beim Reisebüro zu entscheiden. Jetzt weiß sie genau darüber Bescheid, wie man Reisen und Flüge zusammenstellt.

Carina Höfler aus Unterbaldingen absolvierte ihr Praktikum in der Ostbaarschule in Oberbaldingen. Unter anderem übte sie mit einer vierten Klasse für die Fahrradprüfung. Sie fand es toll, einmal wieder
in ihrer alten Schule zu sein. Die offene und freundliche Art und die Begeisterung der Kinder
hat sie selbst begeistert. »Ich will gar nicht mehr gehen «, schwärmte sie.

Jana Mäder aus Sunthausen verbrachte ihr Praktikum in der Kindertagesstätte Felix in Allmendshofen. Ihr bereitete es große Freude mit den Kindern zu spielen oder ihnen beim Essen zu helfen. Auch sie
war von der Art der Kinder fasziniert: »Die Kleinen werden mir fehlen«.

Simone Büter aus Aasen und Srdjan Perko aus Donaueschingen verbrachten ihr
Praktikum im Altenheim St.Michael in Donaueschingen. Beide wurden gleich voll mit in die Arbeit einbezogen, was ihnen sehr gefiel. Sie bekamen großen Respekt vor den Pflegern, die diesen Beruf schon mehrere Jahre ausführen – denn sie lernten, dass der Umgang mit älteren Menschen
schon etwas anderes ist als mit gleichaltrigen.


Suchen, Kontakt aufnehmen, Bericht schreiben

BOGY: Erfahrungen sind wichtige Hilfen für das spätere Berufsleben der Schüler

Von Pia Mäder

Donaueschingen. Rund 100 Schüler der elften Klassen des Fürstenberg-Gymnasiums absolvierten
in dieser Woche Praktika in den unterschiedlichsten Bereichen.
Seit Anfang dieses Schuljahres waren die Schüler in der Vorbereitung für diese Zeit.
Zunächst sollten sich alle für ein Berufsfeld entscheiden und sich darüber informieren.
Für die Schüler bestand die Möglichkeit, sich in Gruppen über die Berufsfeldauswahl zu beraten. Anschließend sollten sich die Schüler beim BIZ Villingen über die ausgewählten Berufsfelder informieren. Des weiteren besuchte und informierte der zuständige Mitarbeiter der Arbeitsagentur Villingen- Schwenningen jede Klasse.
Dann begann die Suche nach den Praktikastellen und die Kontaktaufnahme mit den jeweiligen Betrieben. Hierzu fanden die Schüler Tipps in der BOGY (Berufsorientierung am Gymnasium) -Infothek in der Oberstufenbibliothek des FGs.
Die Schüler suchten sich jedoch nicht nur Praktikastellen in Donaueschingen und Umgebung.
Das Spektrum reichte bis nach Konstanz, Sigmaringen, Aachen und noch weiter.
Sogar in China absolvierte eine Schülerin in dem Unternehmen eines Verwandten ihr Praktikum.
Bei Bedarf und mit Einverständnis des jeweiligen Betriebes konnte die Dauer des Praktikums auch auf zwei Wochen ausgedehnt werden. Die Praktika sind demnach noch nicht für alle abgeschlossen.
»Der Trend geht sehr in die Bereiche Soziales, Technik, Medien und Design«, so Mario Mosbacher. Er ist Lehrer am Fürstenberg-Gymnasium Donaueschingen und BOGY-Organisator.
Mosbacher fügt hinzu, dass ihm die gute Vorarbeit seines Vorgängers Bernd Heinowski viel Mühe und Arbeit erspart habe.
Im Anschluss an die Praktika wird jeder Schüler einen Berufserkundungs-Bericht schreiben, in dem er unter anderem über seine Erfahrungen und Erlebnisse berichtet. Diese Berichte werden als Deutschklassenarbeit gewertet und für nachkommende Schülergenerationen als Nachschlagewerk
und Hilfe aufgehoben; zudem können auch die Betriebe die Berichte bekommen.
Für die Teilnehmer sind diese ersten Einblicke in die Berufswelt wichtige Hilfen für das spätere Berufsleben.

Dokumentation aus dem Schwarzwälder Boten / Lokalredaktion Donaueschingen  
 Datum:  15-3-2008

Hinweis:
An dieser Stelle veröffentlichen wir Presseberichte die sich mit unserer Schule befassen.
 Für die jeweiligen Inhalte sind wir nicht verantwortlich, auch geben diese nicht unbedingt unsere Meinung wieder.
Die Veröffentlichung des Artikels geschieht mit freundlicher Genehmigung des Schwarzwälder Boten.

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