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Abi in der Tasche - und was nun?


Die Donaueschingerin Nina Bureau möchte jetzt erst einmal ein Monat lang Urlaub machen, bevor sie im August für ein Jahr in Frankreichs Hauptstadt Paris als Aupair arbeiten wird. Nach ihrer Rückkehr könne sie sich ein Medizinstudium in Freiburg gut vorstellen. 

Ihren Nebenjob in einem Bekleidungsgeschäft möchte Sina Stadelmann noch bis Ende des Jahres behalten. Dann wartet ein halbes Jahr "Work and Travel" in Australien auf die Donaueschingerin. Eventuell soll ein Studium im Bereich Eventmanagement folgen.

Ein Ferienjob bei TRW in Blumberg und danach Urlaub auf Mallorca: So sieht die Ferienplanung von Melanie Schelb aus Achdorf aus, um danach wieder fit für ein BA-Studium Fachrichtung Industrie in Schwenningen zu sein.

Ramona Keller aus Hubertshofen möchte direkt nach den Ferien ein Jahr auf einer Missionsstation im Kongo (Afrika) arbeiten. Bis dahin arbeitet sie in einem Spargelverkaufsstand, um die Reisekasse aufzubessern. Nach ihrem Auslandsaufenthalt kann sie sich vorstellen ein Studium zu beginnen.

Auch Christine Meßmer aus Donaueschingen jobbt nebenher im Steuerbüro der Eltern. Bereits im Oktober wird sie in Konstanz ein Jurastudium antreten.

Die Berufspläne von Samuel Schwenger aus Geisingen sind dagegen noch nicht ganz so ausgereift. Erst nach einem Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ), welches im September beginnt, möchte er sich für ein Studienfach festlegen. Ein Mathestudium stehe bisher an erster Stelle.

Florian Krausbeck aus Hüfingen träumt von "einer langen Reise" noch ohne konkretes Ziel. Während seines Zivildienstes ab 1. Juli wird er diese Pläne noch reifen lassen. Im Oktober 2008 soll dann ein Mathestudium in Konstanz folgen.

Philipp Kiefer aus Hüfingen möchte ab September ein FSJ beginnen. In welchem Bereich sei aber noch offen. Auch für die Wahl eines passenden Studienfaches im Anschluss möchte er sich noch Bedenkzeit lassen.

Auch Michael Käding aus Donaueschingen ist sich noch nicht hundertprozentig sicher, wie die nahe Zukunft verlaufen wird. Als mögliche Optionen nannte er einen Ferienjob gefolgt von einem Jurastudium in Freiburg. Wenn das Geld reicht, dann möchte er sich aber auf jeden Fall mit einer Woche Urlaub in Taizé (Frankreich) belohnen.

Für Fabian Stoll aus Bräunlingen könnten die Städte Tübingen oder Trier ab Oktober seine neue Heimat darstellen. Er möchte Japanologie studieren. Mit einem Ferienjob soll zuvor sein Kapital aufgestockt und eine Japanreise finanziert werden.

 (jef) 


Dokumentation aus dem Südkurier  > 26-6-2007 <      Lokalausgabe Donaueschingen

Hinweis:
An dieser Stelle veröffentlichen wir Presseberichte die sich mit unserer Schule befassen. Für die jeweiligen Inhalte sind wir nicht verantwortlich, auch geben diese nicht unbedingt unsere Meinung wieder.
Die Veröffentlichung des Artikels geschieht mit freundlicher Genehmigung des Südkurier.

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