Fürstenberg-Gymnasiast erfolgreich
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Julius Schlumberger
aus der Klasse 6b
des Fürstenberg-Gymnasiums erspielte
beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ in Nürnberg/Fürth
einen hervorragenden
zweiten Preis. |
Beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ in Nürnberg/Fürth erspielte
sich der 12-jährige Donaueschinger Julius Schlumberger einen hervorragenden
zweiten Preis. Mit 23 von 25 erreichbaren Punkten fehlte ihm nur
ein Punkt zum ersten Preis. Über 2000 Jugendliche aus dem gesamten
Bundesgebiet hatten sich in den Wertungen Schlagzeug, Streichinstrumente, Akkordeon sowie Klavier-Kammermusik
für diesen Wettbewerb qualifiziert. Julius Schlumberger besucht das Fürstenberg-Gymnasium in Donaueschingen.
Neben seinem Interesse für Musik, er spielt seit vier Jahren Akkordeon und singt in einem Chor,
beschäftigt er sich in seiner Freizeit gerne sportlich mit Fußball und Handball. Sein Instrument, ein Knopfakkordeon
mit Melodiebassmanual, hat mit dem „gemeinen Schifferklavier“ nicht mehr viel gemeinsam. Wie
fast alle anderen Teilnehmer im Bundeswettbewerb hat er auf seinem Instrument neben konzertanter Originalmusik
auch Komponisten der Barockzeit im Repertoire. „Das geht auf dem
alten Akkordeon ja gar nicht“, meint er. Als jüngster Teilnehmer in seiner
Altersstufe konnte er dieses Jahr zum ersten Mal beim Bundeswettbewerb
teilnehmen. Die vielen hochkarätigen Vorträge und Konzerte sowie spezielle
Workshops zum Thema Improvisation und Bühnentraining haben ihm
dabei am Besten gefallen. Mit dem Akkordeonspielen hat er mit acht Jahren
begonnen, unterrichtet wird Julius von seinen Eltern; sie sind Musiklehrer
und unterrichten an der Jugendmusikschule St. Georgen-Furtwangen. Mit
seinen beiden Geschwistern, die ebenfalls an der Jugendmusikschule Unterricht
haben, hat er schon mehrere Auftritte absolviert. Besonders gefreut
hat er sich über ein Stipendium, das er nach dem Landeswettbewerb in
Stuttgart erhalten hat.
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