| Als Voluntarios nach Peru
Abiturient Martin Walter arbeitet mit der Erzdiözese Freiburg
an sozialen Brennpunkten
Die beiden Voluntarios
vor dem bekannten
„Hungertuch“
aus Peru, das
neben der Inka-
Metropole Macchu
Picchu auch das
durch die gewaltsame
Missionierung
ausgelöste Leid der
indigenen Bevölkerung
eindrucksvoll
ins Bewusstsein ruft.
B I L D : E N S S L E |
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Zwölf von 60 jugendlichen Bewerbern werden jedes
Jahr als Voluntarios (spanisch: „Freiwillige“) in einem strengen Ausleseverfahren
von der Erzdiözese Freiburg
ausgewählt, um in Peru an sozialen Brennpunkten ihren Idealismus, ihren
Helferwillen und ihren Teamgeist in die Tat umzusetzen. Wieder ist unter
den Ausgewählten ein Donaueschinger: Der frisch gebackene Abiturient
Martin Walter soll in der 2200 Meter hoch gelegenen Andenstadt
Ayacucho, einer touristisch weniger bekannten Region, eingesetzt werden.
Er wird am 7. August starten und zunächst einen sprach- und landeskundlichen
Kurs absolvieren. Am 8. Juli wird ein besonderer „Entsendungsgottesdienst“
um 11 Uhr in St.Marien gefeiert, da der Einsatz von Anfang an neben der sozialen auch eine
spirituelle Dimension haben soll.
Mit Walter wird auch David Laufer aus Walzbachtal bei Karlsruhe starten
und darin liegt die Besonderheit für den Donaueschinger Perukreis. Erstmals
wird nämlich auf Betreiben des hier wohlbekannten Padre Faustinos
(Trujillo) einer der begehrten Voluntarios in der Donaueschinger Partnergemeinde
„Cristo Redentor“ eingesetzt.
David Laufer war jetzt zusammen mit Martin Walter Gast im Perukreis,
um sich über Peru und speziell die Partnergemeinde zu informieren. Die
Donaueschinger können sicher sein, dass durch diese hochmotivierten Jugendlichen
der Kontakt zu Peru und -
durch David Laufer – besonders zur Partnergemeinde neue Impulse bekommen
wird.
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