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Die Forscher-Schmiede Fürstenberg-Gymnasium

Gleich zehn Teams der Schule starten diese Woche bei "Jugend forscht"

Sebastian Schmon, Andreas Elben und Johannes Reiner (von links) beim Aufbau ihres ganz speziellen Mikroskopes. 

 

 

Bilder: Privat

Donaueschingen (hon) 

Der Regionalentscheid von "Jugend forscht" geht zwar erst am Donnerstag und Freitag dieser Woche auf dem Gelände der Neuen Messe Freiburg über die Bühne, doch ein Preisträger steht bereits jetzt fest: Das Fürstenberg-Gymnasium wird eine mit 250 Euro dotierte Schulauszeichnung erhalten - weil mehr als vier Teams der Schule am Wettbewerb mitmachen. Und das ist den Machern dieser prestigeträchtigen Schmiede für Nachwuchswissenschaftler von vornherein eine Anerkennung wert. Insgesamt sind es sogar zehn Gruppen, die das "FG" ins Rennen schickt. Das ist rekordverdächtig, wo 2004 doch gerade Mal drei Teams mitmachten.


Johannes Reiner und sein Aufbau, der auf dem Tunneleffekt beruht.

Die hohe Zahl an Jugendforschern ist ein Ergebnis der rund vor einem Jahr aus der Taufe gehobenen Arbeitsgruppe "NWTeam". Dahinter verbirgt sich eine naturwissenschaftliche AG, die die Fächer Physik, Biologie und Chemie umfasst. Betreuende Lehrer sind Mario Mosbacher und Dörte Bechmann. Ziel ist es, naturwissenschaftlich begabte Schüler speziell zu fördern, neue Unterrichtsinhalte zu entwickeln und zu testen sowie neue Methoden und Geräte auszuprobieren. Gleichzeitig ist die AG auch Vorbereitung auf das neue Hauptfach "Naturwissenschaft und Technik" im naturwissenschaftlichen Profil des "FG".

Die Wettbewerbsbeiträge stammen alle aus dem Bereich Physik, für den Fachlehrer Mario Mosbacher die Verantwortung trägt. In der heißen Phase erhielt er Unterstützung von Referendar Daniel Knörlein. Nicht zu vergessen auch die Förderung der AG durch die Freunde des Fürstenberg-Gymnasiums und die Universitäten Konstanz und Stuttgart. Und Schulleiter Rudolf Strasser steuerte seinen Beitrag bei, indem er den Lehrern die nötigen Deputatsstunden zur Verfügung stellte.


Da staunt der Normalbegabte: Florian Krausbeck und Samuel Schwenger (Team Bienenwabe) beim theoretischen Teil ihrer Arbeit.

Folgende Schüler hoffen in Freiburg auf eine Prämierung: 

  • Till Brugger, Stephan Häfner und Max Wilhelm (ihr Projekt trägt den Titel "Tropfen auf heißer Herdplatte"), 
  • Jeanette Wolf und Angelo Roll ("Klingendes Teeglas"), 
  • Florian Krausbeck und Gerwin Weyer ("Glühende Gurke") 
  • Eric Goldhorn und Mona Klotzbücher ("Harte Stärke 1"), 
  • Dirk Goldhorn und Daniel Scherer ("Harte Stärke 2"), 
  • Andreas Elben, Johannes Reiner und Sebastian Schmon ("TIRM - Mikroskopie mit Hilfe des optischen Tunnels"), 
  • Andreas Gut und Jens Müller ("Musikinstrumente 1"), Simon Geißler und Max Knoblauch ("Musikinstrumente 2"), 
  • Florian Krausbeck und Samuel Schwenger ("Bienenwaben").
  • Simone Scheier, Claudia Schwarz und Marie-Luise Maier ("Musikinstrumente 3")

Dokumentation aus dem Südkurier  > 22-2-2005 <      Lokalausgabe Donaueschingen

Hinweis:
An dieser Stelle veröffentlichen wir Presseberichte die sich mit unserer Schule befassen. Für die jeweiligen Inhalte sind wir nicht verantwortlich, auch geben diese nicht unbedingt unsere Meinung wieder.
Die Veröffentlichung des Artikels geschieht mit freundlicher Genehmigung des Südkurier.

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