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Blindenschüler am FG

Behinderte und nichtbehinderte Kinder im Kontakt

Bild: Christ

Was Blinde täglich leisten müssen, lernten die Donaueschinger Fünftklässler spielerisch mit einem Tuch vor dem Gesicht.

Donaueschingen (cc) Vier Schüler der Blindenschule Schramberg und ihre Begleitlehrerin Melanie Eichenmüller statteten der Klasse 5 c am Fürstenberg-Gymnasium einen Besuch ab. Die Kinder verbrachten zusammen einen Tag des Kennenlernens.

Die Schramberger Blindenschüler erläuterten die Gründe ihrer Blindheit. Schnell kam ein enges Zusammensein unter den gleichaltrigen Schülern zustande. Danach hatten die FG-Schüler die Gelegenheit verschiedene Spiele für Blinde zu testen, Bücher in Blindenschrift versuchen zu lesen oder zahlreiche Blindengeräte auszuprobieren, wie einen Blindenstock oder eine Punktschriftmaschine.

Die Blindenschule in Schramberg besteht schon sehr lange und wird durch die St. Franziskus-Stiftung gefördert. Sie beherbergt 52 blinde Schüler in einem Internat. Der Unterricht ist ganz normal, nur werden Texte eben mit Maschinen gelesen und geschrieben, und es wird sehr viel praktischer Unterricht durchgeführt. Außerdem sind die Schüler fähig mit dem Computer zu arbeiten, der dann das "aufschreiben" ermöglicht. In Schramberg gibt es für die Schüler die Möglichkeit den Hauptschulabschluss zu machen, die Realschule wird im Moment noch nicht genutzt. Für die Kinder gibt es zahlreiche Freizeitangebote, wie Schwimmen oder Klavier spielen, die für sie im Alltag leider nicht möglich sind. Es werden auch Freizeiten in Skigebiete oder


Dokumentation aus dem Südkurier  > 13.07.2005 <      Lokalausgabe Donaueschingen

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An dieser Stelle veröffentlichen wir Presseberichte die sich mit unserer Schule befassen. Für die jeweiligen Inhalte sind wir nicht verantwortlich, auch geben diese nicht unbedingt unsere Meinung wieder.
Die Veröffentlichung des Artikels geschieht mit freundlicher Genehmigung des Südkurier.

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