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FG lockt Schüler mit allerhand
Reizen
Tag der offenen Tür kommt bei Eltern und Jugendlichen bombig an / Strasser empfindet Modell G8 als geglückt
Von Rainer Bombardi

Wird die Oberflächenspannung genügen, um die Postkarte am Glas zu halten? dies fragten sich Schüler und Eltern am Tag der offenen Tür im Physikraum.
Foto: Bombardi
Donaueschingen. Auf eine hervorragende Resonanz bei den Eltern der angehenden Gymnasiasten
stieß auch der zweite 'Tag der offenen Tür'.
Rektor Rudolf Strasser informierte noch einmal ausführlich über das, was den angehenden Gymnasiasten bevorsteht und lud die Eltern und Jugendlichen auf einen
Rundgang durch die Fachbereiche Fremdsprachen , Deutsch und Naturwissenschaften ein.
»Experimentieren, Beobachten und Erklären« lautete beispielsweise das Motto im naturwissenschaftlichen Bereich. Eltern, zukünftige Gymnasiasten und deren Geschwister ließen sich dabei gleichermaßen von den durchgeführten Experimenten faszinieren. Oberflächenspannung, das erlöschen einer Flamme ohne Sauerstoff und vieles mehr wurden spielerisch erklärt.
Strasser berichtete von konstanten Schülerzahlen und 149 neuen Schülern verteilt auf fünf Klassen ab dem kommenden Schuljahr. Gespräche mit der Stadt als Schulträger bezüglich einer Ausweitung
der Betreuungszeiten für Schüler auf Grund der auf acht Jahre verkürzten Schulzeit laufen derzeit. Außerdem versucht das Gymnasium, seinen Schülern über Mittag vermehrt Alternativen für ein ausreichendes Essensangebot zu
bieten.
Das Modell G8 werde ohne Frage von Eltern und Schülern voll akzeptiert - der Rektor bezeichnete das, Experiment als
gelungen. Eingebettet in ein Gesamtkonzept welches in allen Schultypen eingeführt wird und auch das Universitätsstudium strafft, verspricht er sich
damit langfristig Erfolg für das gesamte Bildungssystem. Ein Hauptziel des G8 sei es mit Sicherheit, die Schüler zu selbsttätigem Lernen bereits in jungen Jahren zu motivieren, so Strasser.
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