Schüler gestalten eine eigene Ausstellung
"Tag der Schulkunst" findet am 13. März 2004 statt
Donaueschingen. In Zusammenarbeit mit Donaueschingens Schulen soll am 13. März nächsten Jahres ein Tag der Schulkunst in Donaueschingen stattfinden. Federführend dabei das Kulturamt und damit Kulturbeauftragter Georg Riedmann.
Voraussichtlich soll sich die Veranstaltung auf einen Tag konzentrieren. Ausstellungstücke sind neben Bildern und darstellender Kunst auch musikalische Präsentationen wie Tanz und Akrobatik, alles selbst gefertigt und eingeübt von Donaueschinger Schülern.
Veranstaltungsort werde laut Riedmann die Donauhalle B sein. "Derzeit wird noch geprüft, ob einige Kunstwerke auch im Bereich der Karlstraße ausgestellt werden", sagt Riedmann. Diese Stücke werden dann auch länger zu sehen sein. Die Jugendkunstschule spielt ebenfalls mit dem Gedanken, ein Projekt in der Karlstraße zu initiieren, meint der Kulturbeauftragte weiter. Genaueres mag er aber noch nicht verraten.
Bislang haben ihre Zusage zum "Tag der Schulkunst" die französische Schule, die Eichendorffschule, die Feuersteinschule, die Gewerbeschule, die Grundschule Pfohren, die Jugendkunst- und Jugendmusikschule, die Kaufmännische Schule, die Realschule, die Karl-Wacker-Schule und das Fürstenberg-Gymnasium erteilt. Die Projekte sollen allesamt im Unterricht entstehen damit der zusätzliche Arbeitsaufwand möglichst gering gehalten wird, so Riedmann. Die Koordination und Organisation hat das Kulturamt übernommen. Heißt, sobald die Projekte der Schüler fertig sind, ist der Kulturbeauftragte gefragt.
Dann müsse ein Programmablauf erstellt und letztlich die Werkstücke gesichtet und aufgestellt werden.
Ganz wichtig ist Riedmann auch, dass es sich beim Tag der Schulkunst nicht um einen Wettbewerb handelt: "Die Schulen sollen sich nicht übertreffen." Im Gegenteil, es handle sich um einen gemeinsames Auftrag, bei dem die Schulen mit ihren Mitteln zeigen, wo ihr Schwerpunkt im Bereich des Kunst- und des musischen Unterrichts liege. So werden einige Schulen auch untereinander in Kontakt treten und gemeinsame Projekte auf die Beine stellen. Zur Finanzierung der Veranstaltung mag Riedmann noch nichts sagen.
Doch jetzt heißt es für die Schüler erstmal, Pinsel oder Bleistifte raus und aus weißen Blättern Kunstwerke entstehen lassen.
Von Suzanne Spieldenner
|
Dokumentation
aus dem Schwarzwälder Boten / Lokalredaktion
Donaueschingen
Datum: 23.04.2003
Hinweis:
An dieser Stelle veröffentlichen wir Presseberichte die sich mit
unserer Schule befassen.
Für die jeweiligen Inhalte sind wir nicht verantwortlich, auch
geben diese nicht unbedingt unsere Meinung wieder.
Die Veröffentlichung des Artikels geschieht mit freundlicher
Genehmigung des Schwarzwälder Boten.
|