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Jubiläum für Rüdiger Schell

40 jähriger Dienst

DONAUESCHINGEN (tri). Er ist einer der anerkanntesten Pädagogen der Stadt Donaueschingens und obendrein - aufgrund mannigfaltigen politischen Engagements - auch einer der bekanntesten: Studiendirektor Rüdiger Schell wurde am gestrigen Donnerstag am Fürstenberg-Gymnasium für vier Jahrzehnte im öffentlichen Dienst von Schulleiter Strasser ausgezeichnet, der dementsprechend die von Ministerpräsident Erwin Teufel gezeichnete Urkunde überreichte.

Foto (ergänzt) : E.Kern               

Schell befindet sich auf der Zielgeraden einer Pädagogenlaufbahn, wie sie in Zukunft wohl immer seltener werden wird. "Ich hatte Glück und bin immer gesund geblieben - außerdem macht es mir auch heute immer noch Spaß, morgens zur Schule zu gehen", versicherte der 63-Jährige gestern. Mit Beginn der Sommerferien wird der Studiendirektor allerdings in den Pensionsstand wechseln.

Treue zum Fürstenberg-Gymnasium

Dass er dem Fürstenberg-Gymnasium treu geblieben ist, hänge nicht unwesentlich mit seiner politischen Laufbahn zusammen. Schell, der am FG bereits sein Referendariat leistete, wurde schon im Jahre 1968 in den Gemeinderat gewählt. Dort führte er auf markante Weise die Fraktion der Sozialdemokraten, heute noch ist er SPD-Sprecher im Kreistag.

Weit über fünftausend Schüler unterrichtete er über die Jahrzehnte in Donaueschingen, fast eintausend prüfte er persönlich im Abitur, bilanzierte der Fachschaftsleiter für die Unterrichtsfächer Deutsch, Geschichte und Politik gestern.


Dokumentation aus dem Südkurier  > 24-01-2003<      Lokalausgabe Donaueschingen

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Die Veröffentlichung des Artikels geschieht mit freundlicher Genehmigung des Südkurier.

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