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Schülercombo bei Stuttgarter Festival
von Leonie Weißhaar

Viel Blech, aber auch viel Gefühl spielt beim Jazz eine Rolle.
Typisches Instrument ist das Saxophon, das hier von Moritz Holtz
gespielt wird.
Foto: Kern
Donaueschingen. Statt in er Schule zu pauken erlebten die neun
Musiker der Combo des Fürstenberg-Gymnasiums vergangene Woche einen
aufregenden Tag. Sie nahmen am 5. Schüler-Jazz-Festival in Stuttgart teil.
Eines hatten alle Teilnehmer gemeinsam: Ihre Begeisterung für die Musik, besonders aber für den Jazz. Geprägt hat
diesen Musikstil vor allem Duke Ellington, der auch Thema der Schülerfestivals der Landesarbeitsgemeinschaft für Jazz an den Schulen Baden-Württembergs war. Von morgens bis spät abends feilten die Musiker von sieben Jazz-Orchestern aus ganz Baden-Württemberg mit erfahrenen Dozenten und
Ausbildern an ihrer Technik. Im Vordergrund stand die Improvisation, das freie Spielen
ohne Noten. Am Abend bot ein Abschlusskonzert in der Musikhochschule Gelegenheit, das neu gewonnene Können unter Beweis zu stellen.
Die Donaueschinger Combo wurde im Herbst 2002 gegründet und wird von der Musiklehrerin Desir6e
Wittkowski geleitet. Die Musiker, Iris Gojowczyk, Johannes Walter, Moritz Holz, Sebastian Lemke, Simon Armbruster,
Andreas Elben, Philip Bunse, Stefan Limberger und Michael Kä ding, kommen aus den Klassen 7 bis 13 des FG, zwei von der Realschule. Zum Repertoire zählen Swing- und
Latin-Musik sowie gelegentlich
Rock- oder Poptitel.
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