| Mathe-Ass
Georg Schwing

Applaus von der ganzen
Klasse: Georg Schwing erhält die Preisurkunde von seinem
Mathematiklehrer Oberstudienrat Hans Hugle
(Foto: E.Kern)
Für den einen ist der Umgang mit Zahlen der reinste Horror, für ihn ein ebenso abwechslungsreicher wie erfolgreicher Zeitvertreib:
Georg Schwing, Sohn des bekannten Donaueschinger Familienrichters Heinz Schwing, hat nach seinem Erfolg beim "Tag der Mathematik" an der Universität in Konstanz
noch lange nicht genug seines mathematischen Verständnisses gezeigt. Im Dezember letzten Jahres beteiligte sich der 18-jährige Schüler des Fürstenbergs Gymnasiums an dem Bundeswettbewerb Mathematik 2002 in Bonn. Und jetzt hat er die erste Stufe dieses dreigliedrigen Wettbewerbs erfolgreich hinter
sich gebracht und sich für runde zwei qualifiziert.
In dieser gilt es, wie in Runde eins, vier mathematische Aufgaben innerhalb von drei Monaten in Heimarbeit zu lösen. Allerdings: Wenn Georg Schwing in die letzte, alles entscheidende Runde gelangen möchte, muss er diesmal alle vier Aufgaben (und nicht drei wie in Runde eins) richtig lösen. Dann muss sich der junge
Mathematikliebhaber "nur" noch vor einem Kolloquium in Bonn behaupten und kann sich vielleicht danach Bundessieger der Mathematik 2002 nennen. Schon jetzt hat er zwei der vier Aufgaben gelöst.
(jul)
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