Orchester und Combo des Fürstenberg-Gymnasiums
bieten hervorragendes Konzert
Donaueschingen. Klassische Musik wurde mit modernen Jazzrhythmen im Gymnasium vermischt. Das vor einem Jahr gegründete Schulorchester und die Combo luden zum gemeinsamen Konzert ein.
Eröffnet wurde das Programm mit einer Allemande des Schulorchesters unter der Leitung von Sabine Derdus. Es folgten drei Stücke, welche vom Liedertreff Cornelsen bearbeitet wurden. Der Mond ist aufgegangen, "Go tell it on the mountain" und ein flotter Boogie-Woogie. Igor Samsonow beeindruckte anschließend das Publikum mit dem 1. Satz aus Antonio Vivaldis Konzert für Violine in a-Moll. In den "Sommernachtstraum" entführte das Orchester die Zuhörer mit dem Rondeau und Air von Henry Purcell.
Eine Herausforderung stellte der 1. Satz "Allegro" aus der Serenade in C-Dur von Wolfgang Amadeus Mozart dar, welche die jungen Musiker gut meisterten. Mit viel Gefühl spielte Constantin Keller die Fantaisie-Impromptu op. 66 von Frederic Chopin auf dem Klavier. Einen etwas anderen Walzer von Michael Petrenko bot Iris Gojowczyk am Saxophon.

Zarte Glockenspielklänge erfüllten die Aula, als die Klasse 7e unter der Leitung von Helmut Stark eine Chaconne und den Klassiker "The Entertainer" zum Besten gaben.
Anschließend wechselte das Programm vom klassischen in den modernen Teil. Das Schulorchester ließ mit "Let's twist again" die 50-er Jahre neu auferstehen. Ruhig wurde es bei "The sound of silence", bevor sich das Schulorchester mit "Hard day's night" verabschiedete.
Anschließend wurde die Bühne mit Technik ausgestattet. Die Combo zauberte mit ihrem ersten Stück "Blue Skies" den blauen Himmel in die Schule, während es draußen in Strömen regnete. Dirigiert von Desirée Wittkowski präsentierten sie "The Preacher". Mit dem Stück "One for Daddy O" demonstrierten die Jugendlichen ihre Fähigkeit, improvisieren zu können. Anschließend folgten die zwei Stücke, bei denen die Combo mit Gesang erweitert wurde. "All the things you are" und "Fly me to the moon" ließen das Publikum dahin schmelzen. Einen lauten Schlussakzent setzten die Musiker mit dem Jazzklassiker "It don't mean a thing" von Duke Ellington.
Von Leonie Weißhaar
Foto (ergänzt) ©
E.Kern
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