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Die Auswirkungen
dieser Situation für den Schulalltag sind
gravierend. Für die Schulen (Gymnasien und
Realschule) bedeutet dies, dass eine verhältnismäßig
große Zahl an Schülern nur mit Mühe die
Unterrichtsziele erreicht und für das Vorwärtskommen
der Klasse insgesamt eher ein Hemmnis darstellen.
Die Schüler leiden in diesen Fällen in der Regel
permanent unter zu hohem Leistungsanforderungen.
In der Hauptschule hingegen fehlen diese Schüler.
Dort könnten sie problemlos dem Unterricht
folgen. Sie würden dort vermutlich als
"Zugpferd" zur Hebung des
Unterrichtsniveaus und damit zur gewünschten Stärkung
der Hauptschule beitragen.
Das Problem entsteht deshalb, weil die Eltern sehr
oft die Grundschulempfehlungen nicht akzeptieren
wollen. Eine Alternative zu den
Grundschulempfehlungen wäre eine Prüfung. Zur
Diskussion über Lösungen findet eine öffentliche
Diskussionsrunde mit den kulturpolitischen
Sprechern der vier Landtagsfraktionen von Baden-Württemberg
am Donnerstag, 29. November, 19 bis 21.30 Uhr, im
Foyer der Donauhalle statt.
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