Presseberichte

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Londonfahrt des Fürstenberg-Gymnasiums problemlos verlaufen.

"Das Gefährlichste in London waren die Preise im Harrods". So die Meinung einiger der 48 Schüler, die an der Londonfahrt des FG Donaueschingen teilnahmen. Abgesehen von der Gefahr eines Terroranschlags, der einige der Teilnehmer zur Absage veranlasste, einer kurzzeitig "verschollenen" Lehrkraft und einem stecken gebliebenen Fahrstuhl im Hotel, gab es eigentlich nichts, wovon sich die Englandfahrer einschüchtern ließen.
Auf dem Plan standen unter anderem ein Tagesausflug nach Stonehenge, ein Besuch bei Madame Tussaud's, welcher für große Begeisterung unter den Schülerinnen und Schülern sorgte (wer wollte sich denn nicht schon einmal mit Sean Connery und den Beatles fotografieren lassen?). Ebenso waren aber auch der Einkauf in der Oxford Street sowie die unzähligen Underground- und Busfahrten ein Muss für die Gruppe. Leicht genervt nahm die Gruppe aber auch auf Grund der anhaltenden MKS-Gefahr das Opfer auf sich, jeden Abend ein vegetarisches Essen serviert zu bekommen. Auch die insgesamt 40-stündige Busfahrt inklusive Fährenüberfahrt war kein allzu großes Problem für die Gruppe, die sich auch trotz der strengen Schlafzeiten und dem "viel zu frühen Frühstück" sehr gut miteinander verstand.
An dieser Stelle möchten sich die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern für die großzügige Spende der Stadt Donaueschingen bedanken, die es ermöglichte, die wegen MKS im März verschobene Reise nun doch noch durchzuführen.

Philipp Opitz, Klasse 9a


London-Fahrt gelungen


Trotz der großen Angst vor Terroranschlägen und Milzbrand fuhr die Mehrheit 
der 9. Klassenstufe des FG's doch mit. Nach 20-stündiger Busfahrt inklusive Überfahrt mit der Fähre kamen wir endlich heil im Central Park Hotel in London an. Wir besichtigten die bekanntesten Sehenswürdigkeiten wie z.B. Big Ben, Westminster Abbey, Stonehenge, Tower Bridge, Madame Tussaud's und Buckingham Palace. Die Angst vor Anschlägen war unbegründet, das einzige, was passiert ist, waren Brände in 2 U-Bahnstationen und ein harmloses Steckenbleiben im Fahrstuhl. Sogar das Wetter hat mitgespielt. Es hat uns allen sehr gut gefallen, und wir bedanken uns bei der Stadt Donaueschingen, die durch eine großzügige Spende wesentlich dazu beitrug, dass die im März wegen MKS ausgefallene London-Fahrt nun doch noch nachgeholt werden konnte.

Judith Cavcic
Simone Müller


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