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Im letzten Halbjahr wurden sie jeweils zweimal
für drei Tage mit vielseitigem Wissen über den
sportlichen Schulalltag, über Wettkämpfe, das
Betreuen von Schülergruppen und das Gestalten von
Unterricht ausgestattet. Sie können ab sofort in
verschiedenen Arbeitsgemeinschaften als Assistent
des Sportlehrers eingesetzt werden,
Schulmannschaften bei Turnieren oder Wettkämpfen
wie z. B. im Rahmen des Wettbewerbs Jugend
trainiert für Olympia betreuen oder auch bei
internen Schulmeisterschaften ihr Know How zur
Verfügung stellen.
Alle sechs Mentoren stammen aus umliegenden
Sportvereinen und waren dort schon als Trainer
oder Übungsleiter tätig und wollen sich auch im
Verein stärker als bisher engagieren. Nach der
Mentorenausbildung können sie in zwei Wochen
theoretischer und praktischer Ausbildung durch den
zutreffenden Fachverband nach bestandener Prüfung
ihren Übungsleiterschein erhalten.
Anja Maier und Katrin Zandona turnen seit Jahren
mit großem Erfolg in der Mädchenmannschaft des
TUS Bräunlingen und sind dort als Jugendleiter tätig.
Mit Hilfe der Bräunlinger Turnerinnen haben es
nicht nur die heimische Schule, sondern
insbesondere die Donaueschinger Realschule und das
Fürstenberg-Gymnasium geschafft, auf Kreis-,
Oberschulamts- und Landesebene vorderste Plätze
zu belegen.
Der TUS kooperiert mit den Donaueschinger Schulen
auch im Rahmen des vom Land geförderten Projekts
"Kooperation Schule und Verein". Melanie
Weber stammt aus Hüfingen und hat beim dortigen
TUS in Sachen Turnen und rhythmische
Sportgymnastik schon einiges bewegt. Sabine Menz
ist mit Leib und Seele Volleyballerin im TV
Donaueschingen und auch dort in der
Nachwuchsarbeit tätig. Ralf Ruchlak und Manuela
Wolf sind Vorzeigeathleten des TB Löffingen,
wobei Ruchlak als Kaderathlet im Ausdauerbereich
seit drei Jahren Titel am Fließband sammelt.
Beide sind als Jugendsprecher im Vereins- und
Kreisvorstand aktiv und wie die anderen Mentoren
viel unterwegs in ihrem ehrenamtlichen
Aufgabenbereich.
Als erste Mentoren wurden vor drei Jahren Florian
Heiler und Anette Weißhaar ausgebildet, die
einige Impulse an der Schule setzen konnten und
die Schule nach dem Abitur in diesem Jahr
verlassen haben. Von ihrer Pionierarbeit können
die sechs Nachfolger jetzt zehren und in Absprache
mit Sportlehrerschaft und Schulleitung den
Sportalltag an der Schule neu beleben
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