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Schülermahlzeiten

"Minimal" statt Pausenbrot"

Wo Schüler Essen fassen ...

Mit Chipstüten bepackt und ausgebeulten Jackentaschen kehren die Schüler des Fürstenberg-Gymnasiums in der Mittagspause vom "Minimal", dem Supermarkt aus der Nachbarschaft, scharenweise zurück. Das Minimal ist nämlich eine bequeme Lösung, den kleinen Hunger zwischendurch zu stillen. Aber auch getrieben von Langeweile, Durst oder Sucht nach Süßem (die FG-Schüler kennen bestimmt noch weitere Gründe), wandert das Geld der Jugendlichen in die Kassen vom "Minimal".

Auf Vorschlag der Schülermitverwaltung wurde vor kurzem über einen Süßigkeiten-Automaten in der Schule diskutiert. Doch aufgrund von Widerspruch aus dem Kreis der Eltern, die Sorge hatten, dass das ganze Geld ihrer Kinder für Süßes ausgegeben oder die gesunde Ernährung beeinträchtigt wird, konnte diese Idee nicht umgesetzt werden.

Seit einiger Zeit gibt es auch die Möglichkeit, in der Karl- Wacker Schule gesund und preiswert Mittag zu essen. Auch andere schulnahe Alternativen bieten sich an wie zum Beispiel Mc Donald's, "Bosporus"

oder das "City- Café": Da bleibt nur noch zu sagen: Für jeden Geschmack ist etwas dabei.

 

KATHARINA MESSMER, ELISABETH WALTER


Dokumentation aus dem Südkurier  >11-3-2000<    Sonderseite  Lokalausgabe Donaueschingen

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