Mit Chipstüten
bepackt und ausgebeulten Jackentaschen kehren die Schüler des Fürstenberg-Gymnasiums in
der Mittagspause vom "Minimal", dem Supermarkt aus der Nachbarschaft,
scharenweise zurück. Das Minimal ist nämlich eine bequeme Lösung, den kleinen Hunger
zwischendurch zu stillen. Aber auch getrieben von Langeweile, Durst oder Sucht nach
Süßem (die FG-Schüler kennen bestimmt noch weitere Gründe), wandert das Geld der
Jugendlichen in die Kassen vom "Minimal".
Auf Vorschlag der Schülermitverwaltung wurde vor kurzem über einen
Süßigkeiten-Automaten in der Schule diskutiert. Doch aufgrund von Widerspruch aus dem
Kreis der Eltern, die Sorge hatten, dass das ganze Geld ihrer Kinder für Süßes
ausgegeben oder die gesunde Ernährung beeinträchtigt wird, konnte diese Idee nicht
umgesetzt werden.
Seit einiger Zeit gibt es auch die Möglichkeit, in der Karl- Wacker
Schule gesund und preiswert Mittag zu essen. Auch andere schulnahe Alternativen bieten
sich an wie zum Beispiel Mc Donald's, "Bosporus"
oder das "City- Café": Da bleibt nur noch zu sagen: Für jeden
Geschmack ist etwas dabei.
KATHARINA MESSMER, ELISABETH WALTER