Die Stadtteile - Mosaik der Stadt Donaueschingen


Wolterdingen Geschichte
Der Ort wurde erstmals am 2.Mai 772 in einer Schenkungsurkunde des Klosters St. Gallen mit dem Namen 'Wultardingas' erwähnt und geht, wie zahlreiche andere Orte der Baar auf die erste allemannische Landnahme zurück. Das Radkreuz (vierspeichiges Mühlrad) auf dem früheren Wappen ist ein altes Ortszeichen, das auch auf Grenzsteinen angebracht war. Die Gemeinde, kam nach dem aussterben der Zähringer - also lange vor Donaueschingen- an das Haus Fürstenberg, gehörte zum fürstlich-fürstenbergischen Amtsbezirk Hüfingen (ab 1844 Sitz in Donaueschingen) und wurde am 1.Dez.1971 in die Stadt Donaueschingen eingemeindet.
Wissenswertes
Wolterdingen liegt am Westrand der Baar, wo sich das hochgelegene Schwarzwaldtal der Breg zu einer von bewaldeten Höhenzügen umschlossenen Wiesenlandschaft weitet ,als langgezogenes Straßendorf im Tal der Breg . Von der Baar aus kann es als 'das Tor zum Schwarzwald' bezeichnet werden.
Dem Fremdenverkehr wird daher im Ort eine besondere Bedeutung zugemessen. Schon früher gab es im Bregtal dank der reichlichen Wasserkraft auch Handwerksbetriebe und Industrieansiedlungen. Noch im vergangenen Jahrhundert war Wolterdingen Standort einer für die Region wichtigen Glasmanufaktur.
So finden sich hier zahlreiche Betriebe der Industrie, Sägewerke und alle einschlägigen Handwerksbetriebe u. zahlreiche Dienstleistungsangebote .Wolterdingen hat ca.1550 Einwohner.

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