Die Stadtteile - Mosaik
der Stadt Donaueschingen
| Allmendshofen | Geschichte Das frühere Wappen der Gemeinde stammt von der bereits 1530 ausgestorbenen Adelsfamilie von ALMSHOFEN (Allmendshofen). Der Ort gehörte lange Zeit zum fürstlich-fürstenbergischen Bezirksamt Hüfingen. Der Amtssitz kam 1844 nach Donaueschingen . Allmendshofen wurde am 1.August 1933 in die Stadt Donaueschingen eingemeindet. |
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Wissenswertes Allmendshofen gehört inzwischen zur Kernstadt von Donaueschingen und zählt nicht zu den eigentlichen Stadtteilen. Seine Lage im Süden der Kernstadt ist geprägt durch das in die weite Ebene der Baar auslaufende untere Bregtal, dessen Ostrand zum Schellenberg hin ansteigt. Eine starke Karstquelle, die sog. Juniperusquelle fördert ähnlich der Donauquelle inmitten des Ortes in idyllischer Umgebung reichlich Wasser und formt einen stetig fließenden Quellbach, der den Schloßpark in Donaueschingen durchquert. Diese Quelle ist im 18. Jahrhundert in bezug auf den Donauursprung in Konkurrenz zur Donauquelle in Donaueschingen getreten. Eingang in die Literatur hat die Sage von der "seligen Ruchtraud von Allmendshofen" gefunden, die Josef Viktor von Scheffel historischen Hintergrund für seinen Roman "Juniperus" lieferte. Allmendshofen verfügt über einen alten und malerischen Ortskern, der noch vom ländlichen Ursprung der Gemeinde zeugt. |
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