Erfolgreiche Teilnahme beim Landeswettbewerb Alte Sprachen
Die zweite Runde bestand in einer Übersetzungs- und Interpretationsklausur, die Timon an einem Vormittag Ende April schrieb und ebenfalls mit überdurchschnittlicher Leistung bestand. Damit hatte er sich für die dritte und letzte Runde des Wettbewerbs qualifiziert. Jetzt wurde von ihm verlangt, einen Vortrag über ein selbst gewähltes Thema vorzubereiten. Timon wählte als Thema Platons Höhleingleichnis und trug seine Gedanken zu dem anspruchsvollen philosophischen Text Anfang Juli vor einer Jury auf Schloss Salem vor. Das gelang ihm so gut, dass er den zweiten Preis errang: Die Nominierung für ein Auswahlseminar der Studienstiftung des Deutschen Volkes.
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