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Studienfahrt
Hier wird
die Situation beschrieben wie sie wohl jeder kennt, wenn er von einer
Reise nach Hause kommt. Schüler: Geil, Mama. Hattet ihr Glück mit dem Wetter? Schüler: JA Lehrer:
Ja, aber es war recht kühl. Hast du dich auch benommen? Schüler: Klar, wie immer. Lehrer: Liiiiiiebling,
ich habe eine Vorbildsfunktion. Was habt ihr gemacht? Schüler: Die Pub-Kultur studiert und das Balzverhalten von Englischen Frauen/ Männern beobachtet und gegebenenfalls experimentiert wie sie auf Annäherungsversuche reagieren. Ein wenig von London angeschaut und uns auf das Nachtleben konzentriert, denn da waren die Londoner besonders aktiv. Außerdem haben wir unser wirtschaftliches theoretisches Wissen auf einem Markt in Notting Hill erfolgreich ausprobiert und haben auch sonst versucht der englischen Bevölkerung einen guten Eindruck von uns zu vermitteln (Im Hostel war das nicht nötig, weil dort eh nur Spanier und Deutsche wohnten). Hm.. und wir durften sogar einmal ein echtes Englisches Bier probieren, aber das hat mir nicht geschmeckt, darum hab ich es dem Lehrer gegeben.
Lehrer: Nun ja am ersten Tag die Zimmer bezogen und so gleich eine kleine Orientierungstour gemacht. Am ersten Abend sind wir natürlich sehr früh ins Bett gegangen um am nächsten Tag fit für die Walking Tour durch London fit zu sein, denn wir haben beim Wachwechsel zugeschaut und sind ein wenig durch die Gegend spaziert. Der Park war herrlich Schatz, da hätte ich dich gern dabei gehabt. Ach ja und in der Oxford Street haben wir dann die Schüler laufen lassen. Am Montag waren wir dann in einem sehr unterhaltsamen Workshop im Shakespeare’s Globe Education und in der Tower Bridge. Der Abend wurde dann in dem berühmten Musical Wicked verbracht. Dienstag haben wir den Hindutempel besucht und Camden Town angeschaut. (Herr Uhings Frau: „Ach da hast du die schöne Lederjacke her!“) Am Mittwoch ging es
nach Greenwich und in das Maritim Museum. Irgendein einschneidendes Erlebnis? Schüler: Als wir das Bier probieren durften wurde mir schon nach zwei Schlücken klar, dass es den Redefluss fördert und man sich integrierter fühlt. Ach ja und wir durften voll lange aufbleiben. Lehrer: Nein, ich hatte ja alles im Griff. (Außer vielleicht, dass ich zu den Treffpunkten, die ich
festgelegt hatte selbst häufig zu spät kam.) Dann war es ja schön!? Schüler:
Ja ich will wieder hin.
Lehrer: Ja, aber es war schon anstrengend unsere 17
„Kinder“ beieinander zuhalten und niemanden zu verlieren. Und was machst du jetzt? Schüler:
Delta, Abiparty!
Lehrer:
Schlafen! Und
das Fazit der Reise: Schüler:
Geil, aber viel zu kurz und London ist teuer. Herr
Uhing: Bestimmt werden meine Kinder auch mal so nette junge Leute,
wenn sie groß sind. Stefan Faller
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